Polyfrauentreffen / Buchdiskussion „More than Two“ Donnerstag, 18.07.2019 um 19:00 Uhr

Sonderveranstaltung: More than Two (Buchdiskussion) nur für Frauen

Dieses Mal wollen wir nochmal das Thema
„Inwiefern polyamore Beziehungen anders sind
(Kapitel 15: How poly relationships are different)

diskutieren.

Wir treffen uns diesmal wieder im Gartensaal im Switchboard in der Frankfurter Innenstadt, und auch wieder um 19 Uhr.

Switchboard

Alte Gasse 36

60313 Frankfurt

Es gibt dort Getränke, und eine kleine Snackkarte. Es ist eine Kneipe, kein Café. Hat aber durchaus fancy Kaffee.

Das Lokal liegt in Gehweite von der Konstablerwache.
Wir haben den Raum für uns allein und können dort ungestört diskutieren.

Es wäre es super, wenn Ihr einigermaßen pünktlich eintrudelt und Euch vorher überlegt, welche Themen Euch zur Zeit am meisten unter den Nägeln brennen, über die Ihr gern sprechen würdet.  Bringt auch den Text und Eure Notizen dazu mit. Wie wir weiter vorgehen wollen besprechen wir dann wieder vor Ort – es gibt genug Raum für Persönliches und Philosophisches.

Rückfragen gern an CloudyFrankfurt@gmail.com!

Den Vorbereitungs-Text gibt es auf Anfrage, und auch sonstige Rückfragen gern an CloudyFrankfurt@gmail.com!

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Polyfrauentreffen Dienstag, 11.06.2019 um 19:00 Uhr

Sonderveranstaltung – nur für Frauen

Das nächste Mal wollen wir über das Thema Verhütung diskutieren.

Es wird eine offene Gesprächsrunde zum Thema „Kommunikation über
Verhütung“ – ob und wie verhütet ihr und eure Partner/innen? Wer hält sich wann (nicht) an die vereinbarten Absprachen und wie geht ihr damit um? Welche Dynamiken können entstehen und wie spreche ich das am besten an?
Ein heikles Thema was eigentlich selbstverständlich sein sollte und trotzdem für viele eine Art Tabu darstellt. Viele von uns werden wohl über dieses Thema schon ins Stolpern gekommen sein und könnten erzählen wie sie das aktuell handhaben und welche persönlich erprobten Desaster vermieden werden können.

Wir treffen uns um 19:00 bei Silvia in Frankfurt Höchst. Der Bahnhof Höchst ist ca 10 Gehminuten entfernt.

Bei Silvia gibt es Wein, stilles Wasser, Traubensaft, Holunderblütensirup, Gin Tonic, Hochprozentiges, Tee,  und Kaffee. Wenn andere Getränkewünsche bestehen, dies dann bitte noch selbst mitbringen. Knabbersachen sind ebenfalls willkommen,es gibt nur ein paar Kleinigkeiten.

Die Adresse gibt es auf Anfrage, und auch sonstige Rückfragen gern an CloudyFrankfurt@gmail.com!

Polyfrauentreffen / Buchdiskussion „More than Two“ Donnerstag, 29.05.2019 um 19:00 Uhr

Sonderveranstaltung: More than Two (Buchdiskussion) nur für Frauen

Dieses Mal wollen wir nochmal das Thema
„Inwiefern polyamore Beziehungen anders sind
(Kapitel 15: How poly relationships are different)

diskutieren.

Wir treffen uns diesmal wieder im Gartensaal im Switchboard in der Frankfurter Innenstadt, und auch wieder um 19 Uhr.

Switchboard

Alte Gasse 36

60313 Frankfurt

Es gibt dort Getränke, und eine kleine Snackkarte. Es ist eine Kneipe, kein Café. Hat aber durchaus fancy Kaffee.

Das Lokal liegt in Gehweite von der Konstablerwache.
Wir haben den Raum für uns allein und können dort ungestört diskutieren.

Es wäre es super, wenn Ihr einigermaßen pünktlich eintrudelt und Euch vorher überlegt, welche Themen Euch zur Zeit am meisten unter den Nägeln brennen, über die Ihr gern sprechen würdet.  Wie wir weiter vorgehen wollen besprechen wir dann wieder vor Ort – es gibt genug Raum für Persönliches und Philosophisches.

Rückfragen gern an CloudyFrankfurt@gmail.com!

Den Vorbereitungs-Text gibt es auf Anfrage, und auch sonstige Rückfragen gern an CloudyFrankfurt@gmail.com!

Vernissage „Menschenbilder“ Nelly Stockburger 29.03.2019

193. Ausstellung in der Galerie Blei & Guba

65779 Kelkheim, Gewerbegebiet Münster, Max-Planck-Straße 18

vom 29. März bis 24. Mai 2019

MENSCHENBILDER
von Nelly Stockburger

Einladung Vernissage

Einladung zur Vernissage (pdf)

Nelly Stockburger wurde 1948 als Tochter des Arztes, Malers, Bildhauers Alfred Georg
Stockburger und seiner Ehefrau Lore Henke, Fotografin, geboren.
Schon als Kind durfte sie mit in die Ausstellungen der großen Maler des 20. Jahrhunderts, die bleibenden Eindruck bei ihr hinterließen.
Nach dem Abitur machte Nelly Stockburger eine Fotografenausbildung. Bis heute sind
Gesichter ihre Lieblingsmotive geblieben, malerisch und fotografisch. Mit 18 Jahren verließ Nelly ihr Elternhaus und zog Anfang der 70er Jahre mit ihrem Ehemann und drei Kindern nach Trier in das sehr konservative Haus der Schwiegereltern, wo sie nicht glücklich wurde.
Über den ersten Kinderladen in Trier lernte sie neue – deutlich antibürgerliche – Freunde kennen. Nelly Stockburger fühlte sich in dieser Szene gleich zuhause, weil das
emanzipatorische Denken zu den Idealen passte, die sie vom Elternhaus her kannte.
In einer neuen Liebe bekam sie ein viertes Kind und hoffte, die Welt verbessern zu können.
Sie lebte mit ihren Kindern mehr als 15 Jahre lang in alternativen Gemeinschaften, die nicht dem Bild der üblichen Kleinfamilie entsprachen.
Nelly Stockburger wurde Psychologin und arbeitete rund 40 Jahre als Psychotherapeutin. Anfangs standen feministische Fragen im Mittelpunkt ihrer Arbeit, später spezialisierte sie sich auf Probleme der Geschlechterrollen und der Sexualität. Privat und politisch bevorzugte Nelly Stockburger ein Frauenleben in den hohen Idealen der Selbstbestimmung.
Nach dem Auszug aus dem Elternhaus malte Nelly Stockburger nur noch selten. Gegen
Ende ihrer Berufstätigkeit schrieb sie ein autobiografisches Buch „Briefe von draußen – Über Liebe und Revolution“. Mithilfe des Schreibens verarbeitete Nelly Stockburger einige traumatische Erlebnisse und wurde wieder frei fürs Malen.
In der aktuellen Ausstellung sehen wir eine Reihe von Menschenbildern, die dem Betrachter sehr nahe kommen. Jedes Bild zeigt individuelle Charaktere, die man nicht nur wegen der 3D-Wirkung der Bilder, glaubt greifen zu können.
Nelly malt mit Acryl auf Leinwand. In der Technik der alten Meister setzt sie viele dünne
Schichten übereinander, bis die betonten Bildpartien plastisch hervor treten. Gesichter
können dadurch sehr lebensecht gemalt werden.
Gerne vermischt Nelly in einer surrealistischen Weise Menschen, Tiere und Pflanzen. Damit unterstreicht sie den ganzheitlichen Zugang der Menschen zur Natur.
Obwohl Nellys Bilder deutlich ihre Affinität zur Schönheit zeigen, idealisiert und romantisiert sie nicht einfach die Realität. In ihren Bildern bleibt sie nicht als Betrachter „draußen“. Sie füllt ihre Wahrnehmung von Menschen mit ihrer persönlichen Liebe zum Leben auf, bis auch ihre Objekte in warmen Strahlen der Hoffnung erscheinen.
In ihrer Malerei trägt Nelly Stockburger das revolutionäre „Prinzip Hoffnung“ (Ernst Bloch) weiter, das ihr ganzes Leben begleitet hat.

Plakat_20.30 mit Zusatz

Nelly Stockburger in ihrem Haus
Nelly mit einigen ihrer Bilder
Die drei Grazien, ein Bild von Nelly Stockburger

   

Zum Buch:

Briefe von Draußen

  • Taschenbuch: 536 Seiten
  • Verlag: Re Di Roma-Verlag, 2012
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 386870423X
  • ISBN-13: 978-3868704235
  • Größe: 15,3 x 3,3 x 22,3 cm

Wild-und-frei-Sein , kompromisslos mutig durch ein radikal selbstbestimmtes Leben gehen, so lautete der Auftrag, den Nelly Stockburger von ihrer Mutter erlernte. Der von den Eltern stets verhöhnte bürgerliche Lebensplan erschien der jungen Frau quälend einsam und langweilig, als sie sich in einer frühen Ehe mit der traditionellen Frauenrolle identifizieren sollte. So verließ sie mit 25 Jahren endgültig das Modell der Kleinfamilie und zog mit drei kleinen Kindern in die erste anarchisch strukturierte Gruppe, deren politischen Ideale ihr Heimat versprachen. Von Haus aus zu autonomem Denken geschult, bewahrte Nelly Stockburger auch in den ideologischen Gruppen, in denen sie in den 70er und 80er Jahren als feministisch orientierte Aktivistin lebte, eine eigene Weltsicht, die nicht nur vom Dagegen-Sein lebte. Anstelle wolkiger Weltveränderungsideen initiierte sie lieber konkrete Veränderungen im Alltag, in der Erziehung von Kindern, in der Forderung nach einem hierarchiefreien Umgang innerhalb ihrer Lebensgemeinschaften. Sie suchte ihre persönliche Revolution in der Gestaltung von Liebesbeziehungen, die sie ausschließlich in der kompromisslosen Gleichstellung der Geschlechter lebte. Sie glaubte fest daran, dass Menschen eine grundsätzliche Fähigkeit hätten, die Liebe als ein Solidarprinzip zu verstehen und zu leben, das sie von der Ausschließlichkeit territorialer Vorstellungen und narzisstischer Selbstergänzungsromantik befreien könnte. Schmerzhafte Trennungen brachten die Krise in der Lebensmitte, die Nelly Stockburger zur Einzelgängerin machte. Um ihre Würde und Lebensfreude wieder zu finden schuf sich die autonome Frau neue Ziele, auf die sie die zweite Lebenshälfte aufbaute. Bis heute will sie sich weder den bürgerlichen Normen, noch den Dogmen der Alternativkultur fügen. In einer selbsterfundenen, undogmatischen, feministischen Idee hebt sie die Liebe in ein tolerantes und soziales Konzept der Menschenliebe, das, wie sie hofft, sozialen Frieden fördern und persönliche Wunden heilen kann.

Polyfrauentreffen / Buchdiskussion „More than Two“ Monstag, 29.04.2019 um 19:00 Uhr

Sonderveranstaltung: More than Two (Buchdiskussion) nur für Frauen

Dieses Mal wollen wir das Thema „Inwiefern polyamore Beziehungen anders sind“ (Kapitel 15: How poly relationships are different) diskutieren.

Wir treffen uns diesmal bei Julia in Frankfurt Sachsenhausen, wieder um 19 Uhr.
Das liegt ganz nah am Südbahnhof.
Bei Julia gibt es voraussichtlich nur Leitungswasser, Tee und Wein, alles andere bitte selbst mitbringen.

Es wäre es super, wenn Ihr einigermaßen pünktlich eintrudelt und den Text mitbringt, in dem Ihr bereits die Stellen markiert habt, über die Ihr gern sprechen würdet.  Wie wir weiter vorgehen wollen besprechen wir dann wieder vor Ort – es gibt genug Raum für Persönliches und Philosophisches.

Den Vorbereitungs-Text und die Adresse gibt es auf Anfrage, und auch sonstige Rückfragen gern an CloudyFrankfurt@gmail.com!

Polyfrauentreffen / Buchdiskussion „More than Two“ Donnerstag, 14.03.2019 um 19:00 Uhr

Sonderveranstaltung: More than Two (Buchdiskussion) nur für Frauen

Dieses Mal wollen wir nochmal das Thema
„Inwiefern polyamore Beziehungen anders sind
(Kapitel 15: How poly relationships are different)

diskutieren.

Wir treffen uns diesmal wieder im Gartensaal im Switchboard in der Frankfurter Innenstadt, und auch wieder um 19 Uhr.

Switchboard

Alte Gasse 36

60313 Frankfurt

Es gibt dort Getränke, und eine kleine Snackkarte. Es ist eine Kneipe, kein Café. Hat aber durchaus fancy Kaffee.

Das Lokal liegt in Gehweite von der Konstablerwache.
Wir haben den Raum für uns allein und können dort ungestört diskutieren.

Es wäre es super, wenn Ihr einigermaßen pünktlich eintrudelt und Euch vorher überlegt, welche Themen Euch zur Zeit am meisten unter den Nägeln brennen, über die Ihr gern sprechen würdet.  Wie wir weiter vorgehen wollen besprechen wir dann wieder vor Ort – es gibt genug Raum für Persönliches und Philosophisches.

Rückfragen gern an CloudyFrankfurt@gmail.com!

Den Vorbereitungs-Text gibt es auf Anfrage, und auch sonstige Rückfragen gern an CloudyFrankfurt@gmail.com!

Polyfrauentreffen / Buchdiskussion „More than Two“ Donnerstag, 28.02.2019 um 19:00 Uhr

Sonderveranstaltung: More than Two (Buchdiskussion) nur für Frauen

Dieses Mal wollen wir das Thema “

Inwiefern polyamore Beziehungen anders sind

“ (Kapitel 15: How poly relationships are different) diskutieren.

Wir treffen uns diesmal wieder bei Rieke in Frankfurt Sachsenhausen, und auch wieder um 19 Uhr.

Das liegt zwischen Südbahnhof und Lokalbahnhof.

Es wäre es super, wenn Ihr einigermaßen pünktlich eintrudelt und den Text mitbringt, in dem Ihr bereits die Stellen markiert habt, über die Ihr gern sprechen würdet.  Wie wir weiter vorgehen wollen besprechen wir dann wieder vor Ort – es gibt genug Raum für Persönliches und Philosophisches.

Rückfragen gern an CloudyFrankfurt@gmail.com!

Den Vorbereitungs-Text und Adresse gibt es auf Anfrage, und auch sonstige Rückfragen gern an CloudyFrankfurt@gmail.com!