Christopher Street Day Frankfurt 20. Juli 2019

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Wir waren auch 2019 wieder als Frankfurter Polyamorie Gruppe am CSD Marsch dabei  – zum bereits 6. Mal!

Wir luden wieder alle ortsansässigen und ortsfremden Polymenschen ein, mit uns für mehr Toleranz für alternative L(i)ebesweisen zu demonstrieren, etwas für die Wahrnehmbarkeit von Polyamorie zu tun, unsere schicken T-Shirt-Aufdrucke auszuführen und unsere niedlichen Buttons unters Volk zu bringen – und natürlich um unsere großartigen Flyer zu verteilen!

2019 jährt sich zum 50. Mal der Aufstand im Stonewall Inn in der Christopher Street, New York. Aus diesem Grund planen die Veranstalter, die Demonstration etwas
anders darzustellen. Am besten würde ihnen gefallen, wenn sie eine Demo im Stile der Pridedemos der 1970er Jahre hinbekämen. So unterstrichen die Teilnehmer damals ihre Geschlossenheit durch gegenseitiges Unterhaken. Die politischen Forderungen drückte man auf selbstgemalten Pappschildern aus. (Zur Geschichte ist hier ein pdf: Stonewall)

Ihr seid daher alle eingeladen, Euch an selbstgemalten Pappen zu verausgaben, Euch T-Shirts zu bemalen, oder auch die Haut – aber auch wem das „zu bunt“ ist, ist ganz herzlich willkommen. Ein paar freie Hände zum Tragen unseres großen Banners und zum Ziehen des Wägelchens, aber auch zum Verteiler der Flyer werden ebenfalls dringend benötigt.

Achtet bitte auf jeden Fall auf ausreichenden Sonnenschutz und bringt Euch eine Wasserflasche mit, wenn heißes Wetter angesagt wird – die Stadt heizt sich stark auf und wir haben in den letzten Jahren auf den CSDs schon sehr viel geschwitzt.

Am Samstag werden wir uns um 11 Uhr im Café La Perla auf der Neuen Kräme 10 (direkt vor der Paulskirche) treffen, um unser Polymobil zusammenzubasteln, einen Hallo-wach-Kaffee oder auch einen cremigen Milchshake einzunehmen und uns zu sammeln. Bei gutem Wetter treffen wir uns an den Tischen draußen, nur wenn es kübelweise regnet, im 1. Stock des Cafés.

Von dort aus geht es dann auf dem Römerberg zur Startaufstellung. Es wäre gut, wenn Ihr bis 11:30 zum Café einlauft, ansonsten müsst Ihr uns auf dem Römerberg bzw im Zug suchen. Wir werden relativ weit am Anfang sein, so etwa zwischen der 10. und 20. Gruppe im Zug.

Der Zug startet um 12.00 Uhr, schlängelt sich gemütlich durch die Innenstadt und dauert etwa 2 Stunden. Ankommen werden wir dann ca gegen 14 – 15 Uhr an der Konstablerwache, dort erfolgt dann die offizielle Eröffnung der Veranstaltung durch den Oberbürgermeister. Wir gehen gegen Ende des Zuges zur Seite, um uns die nachfolgenden Gruppen noch anzugucken und lösen uns dann auf; meist gehen noch einige etwas Essen oder sich die Stände auf der Konsti ansehen.

Die CSD-Demo ist eine politische Demonstration im Sinne des Versammlungsgesetzes. Die Teilnahme steht jedermann offen und ist somit auch ohne vorherige Anmeldung möglich. Wir sind als Fußgruppe angemeldet, d.h. Ihr könnt Euch uns gern anschließen, allerdings nur ohne kommerzielle Werbung, ohne Verkaufstätigkeit, und ohne Fahrrad! (Diese sind ohne Anmeldung gegen Gebühren nicht mehr erlaubt!)

Der Routenverlauf: RÖMERBERG 〉 Braubachstraße 〉 Domstraße 〉 Hasengasse 〉 Töngesgasse 〉 Bleidenstraße 〉 Kornmarkt 〉 Weißadlergasse 〉 Am Salzhaus 〉 Roßmarkt 〉 Große Eschenheimer Str. 〉 Bleichstraße 〉 Konrad-Adenauer-Straße/Konstablerwache 〉 Battonstraße 〉 Fahrgasse 〉 TÖNGESGASSE

Demo-Route CSD 2019

Hier gibt es die Teilnahmebedingungen der Veranstaltenden! Bitte beachten: Die Verwendung von Glasflaschen oder Gläsern ist untersagt.

 

Fotos von hko:

 

 

Wir hatten auch schon beim CSD 2018, beim CSD 2017, beim CSD 2016, beim CSD 2015  und beim CSD 2014 sehr viel Spaß!

Rhein-Main-Polytreff Frankfurt Sonntag, 26.05.2019 um 14:00 Uhr

Am selben Tag ist die Europawahl, bitte denkt daran, vorher wählen zu gehen!

Der Rhein-Main-Polytreff Frankfurt findet am Sonntag, den 26.05.2019 um 14:00 Uhr
im Gutenbergkeller in der
Max-Planck-Straße 18
65779 Kelkheim (Gewerbegebiet Münster)
im 1. OG (Eingang auf der rechten Gebäudeseite) statt.

Das ist ein privater Irish Pub, in dem wir unter uns sind. Anders als sein Name vermuten lässt, weist er auch eine sonnige Terrasse mit Grill auf. Wir können also bei gutem Wetter grillen, bei schlechtem Wetter an der Bar sitzen. Außerdem gibt es einen hellen Raum mit kleinen Tischen, an denen sich kleinere Grüppchen zu Gesprächen zusammenfinden können.

Wir treffen uns zum Austausch über poly-relevante Themen mit Menschen (hetero oder nicht), die Polyamorie offen und verbindlich leben (möchten), um einander kennenzulernen und zu unterstützen.

Es wird diesmal wieder ein Treffen zum freien Plaudern.
Um 15 Uhr wird Nelly eine kostenlose Führung durch ihre Ausstellung „Menschenbilder“ machen und ein bisschen zu ihren Werken erzählen. Die Teilnahme ist optional, man kann sich die Ausstellung auch alleine angucken, oder es bleiben lassen.

Mehr Infos zur Ausstellung gibt es hier.

Bringt euch mit, was ihr gern essen möchtet. Für euch selbst, oder auch für die anderen. Wer möchte, bringt sich – falls es nach Grillwetter aussieht – Steak, Würstchen oder vegetarische Leckereien für den Grill mit. Der Grill wird angeheizt und zur Verfügung gestellt, ihr könnt dann eure Sachen selbst grillen – es ist allerdings nur ein Grill für alles, d.h. Gemüse und Fleisch liegen auf den selben Gittern.
Bitte bringt euch auch Teller, Becher und Besteck mit, das ihr anschließend wieder mit nach Hause nehmen könnt. Wer sich kein Geschirr selbst mitbringen kann beteiligt sich bitte nachher am Abwasch 🙂
Wasser und Cola sind gegen eine kleine Spende erhältlich, Kaffee (und Milch und Zucker) gibts umsonst. Bringt gern selbst noch Getränke mit.
Super wäre es, wenn im Anschluss noch ein paar Leute beim Aufräumen helfen. Wann das sein wird, entscheidet die Stimmung.

Parken kann man direkt vor und rechts neben dem Gebäude.

Anfahrt mit Öffis:
Vom Frankfurter Hauptbahnhof aus fährt die S1 und S2 nach Frankfurt Höchst, dort umsteigen in die RB12 nach Königstein. (Wegen Bauarbeiten fährt die RB12 an diesem Wochenende leider nicht ab Hauptbahnhof)
Aussteigen müsst ihr in Kelkheim-MÜNSTER, das ist die ERSTE der drei Haltestellen in Kelkheim. (Achtung: danach folgt noch Kelkheim-Mitte und Kelkheim-Hornau, aber die sind es definitiv NICHT!)
Die optimale Verbindung von Frankfurt Hauptbahnhof ist um 13:42 mit der S1 nach Frankfurt Höchst (Ankunft 13:52), dann Umsteigen in die RB12 (Abfahrt 13:59).
Für langsame Umsteiger: 13:22 ab Frankfurt Hauptbahnhof (Ankunft 13:31)
Bitte überprüft die Verbindung für Euren eigenen Abfahrtsort!
Wer mit der Bahn kommen möchte, meldet sich bitte bis spätestens Freitag, 24.5. per Mail bei CloudyFrankfurt@gmail.com für den Shuttle Service oder die Wegbeschreibung ab Bahnhof Münster.
Wir kommen um 14:08 Uhr mit Autos an den Bahnhof und sammeln die ein, die mit diesem Zug kommen (Abfahrt S1 vom Hbf um 13:42).
ACHTUNG: wer mit einem späteren Zug kommt, muss ca 15 min zu Fuß gehen!

Kontakt: CloudyFrankfurt@gmail.com

Nelly Stockburger in ihrem Haus
Nelly mit einigen ihrer Bilder
Die drei Grazien, ein Bild von Nelly Stockburger

Vernissage „Menschenbilder“ Nelly Stockburger 29.03.2019

193. Ausstellung in der Galerie Blei & Guba

65779 Kelkheim, Gewerbegebiet Münster, Max-Planck-Straße 18

vom 29. März bis 24. Mai 2019

MENSCHENBILDER
von Nelly Stockburger

Einladung Vernissage

Einladung zur Vernissage (pdf)

Nelly Stockburger wurde 1948 als Tochter des Arztes, Malers, Bildhauers Alfred Georg
Stockburger und seiner Ehefrau Lore Henke, Fotografin, geboren.
Schon als Kind durfte sie mit in die Ausstellungen der großen Maler des 20. Jahrhunderts, die bleibenden Eindruck bei ihr hinterließen.
Nach dem Abitur machte Nelly Stockburger eine Fotografenausbildung. Bis heute sind
Gesichter ihre Lieblingsmotive geblieben, malerisch und fotografisch. Mit 18 Jahren verließ Nelly ihr Elternhaus und zog Anfang der 70er Jahre mit ihrem Ehemann und drei Kindern nach Trier in das sehr konservative Haus der Schwiegereltern, wo sie nicht glücklich wurde.
Über den ersten Kinderladen in Trier lernte sie neue – deutlich antibürgerliche – Freunde kennen. Nelly Stockburger fühlte sich in dieser Szene gleich zuhause, weil das
emanzipatorische Denken zu den Idealen passte, die sie vom Elternhaus her kannte.
In einer neuen Liebe bekam sie ein viertes Kind und hoffte, die Welt verbessern zu können.
Sie lebte mit ihren Kindern mehr als 15 Jahre lang in alternativen Gemeinschaften, die nicht dem Bild der üblichen Kleinfamilie entsprachen.
Nelly Stockburger wurde Psychologin und arbeitete rund 40 Jahre als Psychotherapeutin. Anfangs standen feministische Fragen im Mittelpunkt ihrer Arbeit, später spezialisierte sie sich auf Probleme der Geschlechterrollen und der Sexualität. Privat und politisch bevorzugte Nelly Stockburger ein Frauenleben in den hohen Idealen der Selbstbestimmung.
Nach dem Auszug aus dem Elternhaus malte Nelly Stockburger nur noch selten. Gegen
Ende ihrer Berufstätigkeit schrieb sie ein autobiografisches Buch „Briefe von draußen – Über Liebe und Revolution“. Mithilfe des Schreibens verarbeitete Nelly Stockburger einige traumatische Erlebnisse und wurde wieder frei fürs Malen.
In der aktuellen Ausstellung sehen wir eine Reihe von Menschenbildern, die dem Betrachter sehr nahe kommen. Jedes Bild zeigt individuelle Charaktere, die man nicht nur wegen der 3D-Wirkung der Bilder, glaubt greifen zu können.
Nelly malt mit Acryl auf Leinwand. In der Technik der alten Meister setzt sie viele dünne
Schichten übereinander, bis die betonten Bildpartien plastisch hervor treten. Gesichter
können dadurch sehr lebensecht gemalt werden.
Gerne vermischt Nelly in einer surrealistischen Weise Menschen, Tiere und Pflanzen. Damit unterstreicht sie den ganzheitlichen Zugang der Menschen zur Natur.
Obwohl Nellys Bilder deutlich ihre Affinität zur Schönheit zeigen, idealisiert und romantisiert sie nicht einfach die Realität. In ihren Bildern bleibt sie nicht als Betrachter „draußen“. Sie füllt ihre Wahrnehmung von Menschen mit ihrer persönlichen Liebe zum Leben auf, bis auch ihre Objekte in warmen Strahlen der Hoffnung erscheinen.
In ihrer Malerei trägt Nelly Stockburger das revolutionäre „Prinzip Hoffnung“ (Ernst Bloch) weiter, das ihr ganzes Leben begleitet hat.

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Nelly Stockburger in ihrem Haus
Nelly mit einigen ihrer Bilder
Die drei Grazien, ein Bild von Nelly Stockburger

   

Zum Buch:

Briefe von Draußen

  • Taschenbuch: 536 Seiten
  • Verlag: Re Di Roma-Verlag, 2012
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 386870423X
  • ISBN-13: 978-3868704235
  • Größe: 15,3 x 3,3 x 22,3 cm

Wild-und-frei-Sein , kompromisslos mutig durch ein radikal selbstbestimmtes Leben gehen, so lautete der Auftrag, den Nelly Stockburger von ihrer Mutter erlernte. Der von den Eltern stets verhöhnte bürgerliche Lebensplan erschien der jungen Frau quälend einsam und langweilig, als sie sich in einer frühen Ehe mit der traditionellen Frauenrolle identifizieren sollte. So verließ sie mit 25 Jahren endgültig das Modell der Kleinfamilie und zog mit drei kleinen Kindern in die erste anarchisch strukturierte Gruppe, deren politischen Ideale ihr Heimat versprachen. Von Haus aus zu autonomem Denken geschult, bewahrte Nelly Stockburger auch in den ideologischen Gruppen, in denen sie in den 70er und 80er Jahren als feministisch orientierte Aktivistin lebte, eine eigene Weltsicht, die nicht nur vom Dagegen-Sein lebte. Anstelle wolkiger Weltveränderungsideen initiierte sie lieber konkrete Veränderungen im Alltag, in der Erziehung von Kindern, in der Forderung nach einem hierarchiefreien Umgang innerhalb ihrer Lebensgemeinschaften. Sie suchte ihre persönliche Revolution in der Gestaltung von Liebesbeziehungen, die sie ausschließlich in der kompromisslosen Gleichstellung der Geschlechter lebte. Sie glaubte fest daran, dass Menschen eine grundsätzliche Fähigkeit hätten, die Liebe als ein Solidarprinzip zu verstehen und zu leben, das sie von der Ausschließlichkeit territorialer Vorstellungen und narzisstischer Selbstergänzungsromantik befreien könnte. Schmerzhafte Trennungen brachten die Krise in der Lebensmitte, die Nelly Stockburger zur Einzelgängerin machte. Um ihre Würde und Lebensfreude wieder zu finden schuf sich die autonome Frau neue Ziele, auf die sie die zweite Lebenshälfte aufbaute. Bis heute will sie sich weder den bürgerlichen Normen, noch den Dogmen der Alternativkultur fügen. In einer selbsterfundenen, undogmatischen, feministischen Idee hebt sie die Liebe in ein tolerantes und soziales Konzept der Menschenliebe, das, wie sie hofft, sozialen Frieden fördern und persönliche Wunden heilen kann.

Christopher Street Day Frankfurt 21. Juli 2018

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Wir werden auch 2018 wieder als Frankfurter Polyamorie Gruppe am CSD Marsch dabei sein – zum immerhin 5. Mal!

Wir laden wieder alle ortsansässigen und ortsfremden Polymenschen ein, mit uns für mehr Toleranz für alternative L(i)ebesweisen zu demonstrieren, etwas für die Wahrnehmbarkeit von Polyamorie zu tun, unsere schicken T-Shirt-Aufdrucke auszuführen und unsere niedlichen Buttons unters Volk zu bringen – und natürlich um unsere großartigen Flyer zu verteilen!

Am Samstag werden wir uns um 11 Uhr im Café La Perla auf der Neuen Kräme 10 (direkt vor der Paulskirche) treffen, um unser Polymobil zusammenzubasteln, einen Hallo-wach-Kaffee einzunehmen und uns zu sammeln. Bei gutem Wetter treffen wir uns an den Tischen draußen, nur wenn es kübelweise regnet, im 1. Stock des Cafés.

Bitte beachten: Der S-Bahn-Tunnel in der Innenstadt ist bis August gesperrt, es fahren keine S-Bahnen in der Innenstadt! Die U-Bahn-Station Dom / Römer ist wegen Umbauarbeiten langfristig gesperrt und wird nicht angefahren! Die Tram (Straßenbahn) ist wegen dem CSD zwischen Börneplatz und Willy-Brandt-Platz unterbrochen und fährt den Römer nicht an.

Bitte U-Bahnen oder Busse nutzen – der einfachste Weg ist von der Hauptwache zu Fuß über den Liebfrauenberg.

Von dort aus geht es dann auf dem Römerberg zur Startaufstellung. Es wäre gut, wenn Ihr bis 11:30 zum Café einlauft, ansonsten müsst Ihr uns auf dem Römerberg bzw im Zug suchen. Wir werden relativ weit am Anfang sein, so etwa zwischen der 5. und 20. Gruppe im Zug.

Der Zug startet um 12.00 Uhr, schlängelt sich gemütlich durch die Innenstadt und dauert etwa 2 Stunden. Ankommen werden wir dann ca gegen 14:15 Uhr an der Konstablerwache, wo auch kurz darauf unser Oberbürgermeister Peter Feldmann den CSD offiziell eröffnen wird.

Die CSD-Demo ist eine politische Demonstration im Sinne des Versammlungsgesetzes. Die Teilnahme steht jedermann offen und ist somit auch ohne vorherige Anmeldung möglich. Wir sind als Fußgruppe angemeldet, d.h. Ihr könnt Euch uns gern anschließen, allerdings nur ohne kommerzielle Werbung, ohne Verkaufstätigkeit, und ohne Fahrrad! (Diese sind ohne Anmeldung gegen Gebühren nicht mehr erlaubt!)

Der Routenverlauf: RÖMERBERG 〉 Braubachstraße 〉 Domstraße 〉 Hasengasse 〉 Töngesgasse 〉 Bleidenstraße 〉 Kornmarkt 〉 Weißadlergasse 〉 Am Salzhaus 〉 Roßmarkt 〉 Große Eschenheimer Str. 〉 Bleichstraße 〉 Konrad-Adenauer-Straße/Konstablerwache 〉 Battonstraße 〉 Fahrgasse 〉 TÖNGESGASSE

Hier gibt es die Teilnahmebedingungen der Veranstaltenden! Bitte beachten: Die Verwendung von Glasflaschen oder Gläsern ist untersagt. Außerdem noch ein Merkblatt zur Anreise.

Fotos von 2018, von hko:

 

 

Wir hatten auch schon beim CSD 2017, beim CSD 2016, beim CSD 2015  und beim CSD 2014 sehr viel Spaß!

Christopher Street Day Frankfurt 15. Juli 2017

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Wir werden auch 2017 wieder als Frankfurter Polyamorie Gruppe am CSD Marsch dabei sein!

Wir laden wieder alle ortsansässigen und ortsfremden Polymenschen ein, mit uns für mehr Toleranz für alternative L(i)ebesweisen zu demonstrieren, etwas für die Wahrnehmbarkeit von Polyamorie zu tun, unsere schicken T-Shirt-Aufdrucke auszuführen und unsere niedlichen Buttons unters Volk zu bringen – und natürlich um unsere großartigen Flyer zu verteilen!

Am Samstag werden wir uns um 11 Uhr im Café La Perla auf der Neuen Kräme 10 (direkt vor der Paulskirche) treffen, um unser Polymobil zusammenzubasteln, einen Hallo-wach-Kaffee einzunehmen und uns zu sammeln. Bei gutem Wetter treffen wir uns an den Tischen draussen, nur wenn es kübelweise regnet, im 1. Stock des Cafés.

Von dort aus geht es dann auf dem Römerberg zur Startaufstellung. Es wäre gut, wenn Ihr bis 11:30 zum Café einlauft, ansonsten müsst Ihr uns auf dem Römerberg bzw im Zug suchen. Wir werden realtiv weit am Anfang sein, so etwa zwischen der 5. und 20. Gruppe im Zug.

Der Zug startet um 12.00 Uhr, schlängelt sich gemütlich durch die Innenstadt und dauert etwa 2 Stunden. Ankommen werden wir dann ca gegen 14:15 Uhr an der Konstablerwache, wo auch kurz darauf unser Oberbürgermeister Peter Feldmann den CSD offiziell eröffnen wird.

Die CSD-Demo ist eine politische Demonstration im Sinne des Versammlungsgesetzes. Die Teilnahme steht jedermann offen und ist somit auch ohne vorherige Anmeldung möglich. Wir sind als Fußgruppe angemeldet, d.h. Ihr könnt Euch uns gern anschließen, allerdings nur ohne kommerzielle Werbung, ohne Verkauftätigkeit, und ohne Fahrrad! (Diese sind ohne Anmeldung gegen Gebühren nicht mehr erlaubt!)

Der Routenverlauf:

RÖMERBERG 〉 Braubachstraße 〉 Domstraße 〉 Hasengasse 〉 Töngesgasse 〉 Bleidenstraße 〉 Kornmarkt 〉 Weißadlergasse 〉 Am Salzhaus 〉 Roßmarkt 〉 Große Eschenheimer Str. 〉 Bleichstraße 〉 Konrad-Adenauer-Straße/Konstablerwache 〉 Battonstraße 〉 Fahrgasse 〉 TÖNGESGASSE

Hier gibt es die Teilnahmebedingungen der Veranstaltenden! Bitte beachten: Die Verwendung von Glasflaschen oder Gläsern ist untersagt.

 

 

Fotos von hko:

                 

 

Wir hatten auch schon beim CSD 2016, beim CSD 2015  und beim CSD 2014 sehr viel Spaß!

Teach-In Einvernehmliche Mehrfachbeziehungen 02. – 04. September 2016

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Gemeinsam nachdenken, miteinander diskutieren, einander verstehen

Kurzinfo:

Vom 02. bis zum 04. September wird unser erstes Teach-In (Lehr-, Diskussions- und Informationsveranstaltung) in
61194 Assenheim bei Friedberg stattfinden.
Es richtet sich an alle Interessierten, die Erfahrungen von mindestens einem Jahr in einvernehmlichen Mehrfachbeziehungen haben.

Wir haben sechs spannende Vorträge mit anschließenden moderierten Diskussionen bzw. Gesprächsrunden und ein World Café im Programm. Natürlich bieten sich außerhalb der Workshopzeiten noch jede Menge Gelegenheiten zum privaten Austausch mit den anderen Teilnehmenden.

Die Veranstaltung ist nicht-kommerziell und wird auf Selbstkostenbasis möglichst minimalistisch gestaltet. Es wird keine Verkaufsstände oder Werbeflächen geben.

Die Anreise ist am Freitag zwischen 16 und 19 Uhr, die Abreise am Sonntag ab 17 Uhr. Es gibt also zwei Übernachtungen (mit eigenem Schlafsack/Isomatte im Schlafsaal) und Mahlzeiten von Freitag Abendessen bis Sonntag Brunch.

Einladung (pdf)

Anmeldungen werden noch bis zum 07. August entgegengenommen!

 

Infos zum Inhalt:

Menschen, die in Mehrfachbeziehungen leben, sind eine Minderheit. Es gibt kaum Vorbilder und nur wenige Bildungsangebote. Die Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch sind begrenzt. Menschen, die polyamor leben, werden von ihrem Umfeld oft nicht ernstgenommen oder als unmoralisch, neurotisch oder pervers betrachtet. Wir möchten hier den Raum geben, verschiedene relevante Themen zu diskutieren, Erfahrungen auszutauschen und neue Perspektiven kennenzulernen, die den eigenen Beziehungsalltag verbessern können.

 

Infos zu Teilnahme:

Das Treffen steht nur Erwachsenen (ab 18 Jahren) mit mindestens einem Jahr Erfahrungen in Mehrfachbeziehungen offen. Alle Geschlechter und Orientierungen sind willkommen.

Bei Interesse das Anmeldeformular bitte vollständig ausfüllen und bis zum 07. August an CloudyFrankfurt@gmail.com schicken. Die Teilnahme wird dann bis 10. August bestätigt. Der Teilnahmebeitrag von 80€ pro Person muss bis zum 20. August überwiesen werden.
(Es gibt im Fall von Stornierungen keine Rückzahlungen: Da wir am 20. August dem Caterer gegenüber eine Teilnehmerzahl festlegen, ist ab diesem Tag der größte Teil des Geldes nicht mehr bei uns. Nachrücker-Regelungen wären denkbar, aber nur, falls es geeignete Nachrücker gibt)

 

Infos zum Programm:

Simone (Frankfurt):
Was ist normal? Konstruktion von Normalität

Theresa (Berlin):
Bi und Poly – „Ich experimentier doch nur“?

Lena Morgenroth (Berlin):
Erwartungen in langfristigen Beziehungen

Sabrina:
Metamour-Beziehungen verstehen und pflegen

Nelly Stockburger (Trier):
Selbstwert und Identitätserleben in der Auswirkung auf polyamore Lebensführung

Cloudy (Frankfurt):
Unbequemsein akzeptieren und schätzen

World-Café zur „Relationship Bill of Rights“
(Kooperatives Diskussionsformat zu „Grundrechten in Beziehungen“)

 

Infos zur Veranstaltung:

Die Veranstaltung ist ein reines Vortrags-und-Diskussions-Format. Es gibt keine Selbsterfahrungsübungen, keine Körperarbeitworkshops, keine Kuschelparty, keine angeleiteten Orgien und keine Klangschalenmeditation.

Wir wünschen uns von allen eine aktive Teilnahme. Rein passives Zuhören ist nicht vorgesehen. Wir denken, dass die Diskussionen spannender
sind und alle mehr davon haben, wenn man sich vorher schon ein
paar Gedanken zu den Themen gemacht hat, die man mit einbringen kann.
Deswegen schicken wir im Vorfeld zu einigen Vorträgen einen kleinen
Input herum (max. 30 Minuten pro Thema) und würden uns freuen, wenn Ihr einen Blick darauf werft. Wenn Ihr den Eindruck habt, dass diese Texte etwas für Euch Neues enthalten, wäre es klasse, wenn Ihr Euch näher damit beschäftigt, damit es eine gute gemeinsame Diskussionsgrundlage gibt.

Das Treffen ist eine Non-Profit Veranstaltung und weder auf Komfort noch auf Konsum optimiert. Es wird keine Verkaufsstände oder Werbeflächen für kommerzielle Angebote geben. Die Unterbringung und die Mahlzeiten entsprechen nicht Hotelniveau bitte stellt Euch darauf ein.

Das Treffen ist explizit dazu gedacht, andere Menschen mit ähnlichen und andersartigen Lebenskonzepten kennenzulernen, sich mit ihnen auszutauschen und zu vernetzen. Das Treffen soll eine offene und kommunikative Atmosphäre haben, die dazu einlädt, Kontakte zu anderen Teilnehmenden zu knüpfen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Wir fordern dabei aber unbedingt Aufmerksamkeit für die Reaktionen der Gesprächspartner_innen und erwarten respektvolles und grenzwahrendes Verhalten.
Wenn Ihr das Verhalten Eures Gegenübers nicht deuten könnt, bitten wir ausdrücklich darum, die betroffenen Personen zu fragen (ob sie z.B. im Moment an einem Gespräch interessiert sind) – und im Zweifel um Zurückhaltung.
Das Treffen ist keine Partnerbörse. Viele Teilnehmende sind nicht auf der Suche oder offen für neue Partnerschaften.

 

Infos zum Haus:

Das Haus ist nicht rollstuhlgeeignet und derzeit noch ausgesprochen barrierenreich. Da sich die Bauarbeiten länger als geplant hinziehen, wird die Veranstaltung in einem unfertig renovierten Haus stattfinden. Treppe und Erdgeschoss werden einen staubigen Estrichboden haben, für den unbedingt Schuhe mitgebracht werden müssen, die im oberen (renovierten) Bereich ausgezogen werden müssen. Für diesen Bereich müssen Hausschuhe oder dicke Anti-Rutsch-Socken mitgebracht werden (Der Boden besteht dort aus Holzfaserplatten/MDF, Unterkonstruktion für später zu verlegendes Parkett).
Sorry für die Umstände, nächstes Jahr wird alles schicker.

Es wird nur eine kleine Küche in einem anderen Gebäudeteil geben, selber zu kochen ist daher nur schlecht möglich. Wasserkocher und Kühlschrank wird es aber geben. Uns werden leider auch nur zwei Badezimmer zur Verfügung stehen, aber für zwei Tage sollte das auszuhalten sein.

Die Schlafplätze sind auf drei verschiedene Wohnungen aufgeteilt. Wir werden uns bemühen, sie den Bedürfnissen der Schlafenden entsprechend zu verteilen – also vermutlich wird es einen Frauenschlafsaal und einen gemischten Schlafsaal geben, sowie einige kleinere Zimmer für Pärchen oder kleinere Polyküle, wenn die Teilnehmenden sich das so wünschen.

Es wird ein paar Matratzen und Sofas zum Übernachten geben, aber nicht genug für alle. Wer auf eine Matratze angewiesen ist, möge dies bitte im Anmeldeformular kundtun.

Es gibt in ca. 400m Entfernung ein Hotel mit Doppelzimmern für 60€/ Nacht. (Diese sind selbst zu buchen und selbst zu zahlen.) Bei Interesse versuchen wir gern Zimmengenoss_innen zu vermitteln.

 

FAQs:

Was ist denn ein Teach-In?

Eine Lehr-, Diskussions- und Informationsveranstaltung unter Gleichberechtigten, die sich gegenseitig von ihrem Wissensstand in Kenntnis setzen. So ähnlich wie ein Sit-In oder ein Love-In, nur mit Vorträgen und Diskussionen.

Und was ist ein World Café?

Ein Workshopformat, das besonders gut dafür geeignet ist, mit größeren Gruppen konstruktiv zu diskutieren und die anderen Teilnehmenden kennenzulernen.

Wie anspruchsvoll werden die Vorträge denn?

Man muss keinen Doktortitel vorweisen, um folgen zu können. Bitte lest die Ankündigungstexte der einzelnen Vorträge durch. Für jedes Thema wird noch etwas Material zur Vorbereitung zur Verfügung gestellt, Zeitaufwand etwa 30 Minuten pro Thema.

Werden die Vorträge/Diskussionen parallel laufen, oder kann ich
an allen teilnehmen?

Die Workshops finden alle nacheinander statt, Du kannst also an allen teilnehmen.

Muss ich an allen Vorträgen teilnehmen?

Nein, Du kannst die auswählen, die für Dich interessant sind,
und Dich auch währenddessen jederzeit zurückziehen. Es gibt allerdings
kein Alternativprogramm.

Kann ich meine Partner_innen mitanmelden?

Nein. Jedes Anmeldeformular soll nur von einem Menschen – und persönlich – ausgefüllt werden. Wenn es Dir wichtig ist, die Veranstaltung mit anderen zusammen zu besuchen, gib dies bitte im Anmeldeformular an (und bitte diese Menschen, sich jeweils selbst anzumelden!)

Kann ich meine Kinder mitbringen?

Nein, dieses Jahr leider nicht. Schreib uns bitte an, wenn für nächstes Jahr Interesse besteht, dann versuchen wir für nächstes Jahr eine Kinderbetreuung zu organisieren.

Wird es veganes Essen geben?

Ja, alle Mahlzeiten werden vegane und vegetarische Varianten haben. Bitte gebt besondere Nahrungsbedürfnisse aller Art im Anmeldeformular an.

Gibt es vor Ort Getränke?

Ja, wir haben Kaffee, diverse Tees, Apfelsaft und Mineralwasser. Diese Getränke kosten nichts extra. Um das Budget schmal halten zu können, gibt es keine anderen Getränke, Ihr könnt Euch aber gern selbst welche mitbringen.

Gibt es vor Ort Süßigkeiten oder Knabbersachen für zwischendurch?

Jein, es wird nur Kekse, Obst und Fruchtjoghurts geben. Diese kosten nichts extra. Bitte bringt Euch selbst mit, was Ihr sonst noch braucht. Ein Supermarkt ist ca. 2 km entfernt.

Kann ich später anreisen?

Nein, später als Freitag 20 Uhr bitte nicht, damit es ein gemeinsames Kennenlernen am ersten Abend geben kann. Im Laufe der Veranstaltung noch später Hinzukommende sind erfahrungsgemäß schwerer in die Gruppe zu integrieren und beeinflussen die Atmosphäre der Veranstaltung ungünstig.

Kann ich früher abreisen?

Ja. Wir freuen uns über alle, die bis zur Feedbackrunde bleiben, aber wer früher abreisen will, wird natürlich nicht aufgehalten.

Muss ich übernachten?

Nein. Ihr könnt gerne auch heimfahren oder z.B. in einem Hotel übernachten.

Kann ich ein Einzelzimmer/Doppelzimmer/Dreierzimmer haben?

Das Haus ist noch nicht fertig renoviert und es ist noch nicht ganz klar, wie weit genau die Baustelle im September sein wird. Wenn Du besondere Wünsche an die Übernachtungsumstände hast, gib sie bitte im Anmeldeformular an und wir bemühen uns um eine Lösung. Wenn Du auf Nummer Sicher gehen willst, reserviere Dir bitte ein Zimmer im nahegelegenen Hotel.

Kann ich zelten?

Nein, es gibt kein Außengelände, das dafür geeignet wäre.

Kann ich im Wohnmobil (oder Auto) übernachten?

Ja, eine kleine Anzahl Wagen kann im Hof parken. Es gibt allerdings keine schattigen oder lauschigen Plätze und weder Strom- noch Wasseranschluss. (Ein mitgebrachtes 50m langes Stromkabel kann aber irgendwie durch ein Fenster o.ä. gelegt werden.) Bei Interesse bitte im Anmeldeformular angeben.

Kann ich vor Ort parken?

Ja, am Bahnhof Assenheim sind einige kostenlose Parkplätze, die benutzt werden können. Auch das Parken auf der Straße ist möglich.

Kann ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen?

Ja, der Veranstaltungsort liegt in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof Assenheim (Oberhessen).

Darf ich auf der Veranstaltung rauchen?

Jein – ja, aber nur draußen. In allen Gebäudeteilen gilt Rauchverbot, also drinnen darf nicht geraucht werden. Das gilt auch für E-Zigaretten.

Darf ich auf der Veranstaltung fotografieren?

Grundsätzlich nein, ausgenommen wenn alle auf dem Bild befindlichen Menschen explizit zugestimt haben.

Gibt es WLAN?

Ja, aber nur 2Mbit/s. Der Mobilfunkempfang ist aber ziemlich gut.

Ich kann nicht überweisen, kann ich auch anders zahlen?

Jein… Briefe mit Bargeld die bis zum 20. August bei mir eingehen, werden entgegengenommen. Interessierte aus der Schweiz ohne deutsches Konto können mich für alternative Bezahlwege anmailen. Ansonsten bitte das Geld entweder bis zum 20. August in bar übergeben oder einen befreundeten Menschen bitten, die Überweisung zu tätigen.

Kann ich auch einen geringeren Teilnahmebeitrag zahlen?

Nein, reduzierte Beiträge gibt es nicht. Der Teilnahmebeitrag ist eine Pauschale, unabhängig davon wieviel Ihr esst, wie Ihr übernachtet und wieviele Workshops Ihr besucht.

Wie stelle ich eine Frage, die hier nicht beantwortet wurde?

Bitte eine Email an CloudyFrankfurt@gmail.com schreiben!

 

 

 

 

 

Hier gibts den Aufruf für Beiträge nachzulesen.

 

Christopher Street Day Frankfurt 16.07.2016

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                      CSD-Frankfurt-LIEBE-GEGEN-RECHTS

 

Wir werden auch 2016 wieder als Frankfurter Polyamorie Gruppe am CSD Marsch dabei sein!

Wir laden wieder alle ortsansässigen und ortsfremden Polymenschen ein, mit uns für mehr Toleranz für alternative L(i)ebesweisen zu demonstrieren, etwas für die Wahrnehmbarkeit von Polyamorie zu tun, unsere schicken T-Shirt-Aufdrucke auszuführen und unsere niedlichen Buttons unters Volk zu bringen – und natürlich um unsere großartigen Flyer zu verteilen!

Am Freitag Abend um 19 Uhr gibt es wieder eine CSD Welcome-Party in Kelkheim (Adresse gibts auf Anfrage) und am Samstag werden wir uns um 11 Uhr im Café La Perla auf der Neuen Kräme 10 (direkt vor der Paulskirche) treffen, um unser Polymobil zusammenzubasteln, einen Hallo-wach-Kaffee einzunehmen und uns zu sammeln. Bei gutem Wetter treffen wir uns an den Tischen draussen, nur wenn es kübelweise regnet, im 1. Stock des Cafés.

Von dort aus geht es dann auf dem Römerberg zur Startaufstellung. Es wäre gut, wenn Ihr bis 11:30 zum Café einlauft, ansonsten müsst Ihr uns auf dem Römerberg bzw im Zug suchen. Wir werden realtiv weit am Anfang sein, so etwa zwischen der 5. und 20. Gruppe im Zug.

Der Zug startet um 12.00 Uhr, schlängelt sich gemütlich durch die Innenstadt und dauert etwa 2 Stunden. Ankommen werden wir dann ca gegen 14:15 Uhr an der Konstablerwache, wo auch kurz darauf unser Oberbürgermeister Peter Feldmann den CSD offiziell eröffnen wird.

 

 

plandemo

 

Wir sind in der Bilderstrecke der Frankfurter Neuen Presse auf Bild 36 von 115 vertreten 🙂

Fotos von hko:

 

 

Wir hatten auch schon beim CSD 2015  und beim CSD 2014 sehr viel Spaß!